NEUES / TERMINE

OFFENE AUFSTELLUNGSABENDE 2016 | 13.10. | 06.12.

Seit Frühjahr 2014 bieten wir in regelmäßigen Abständen offene Aufstellungsabende an, bei denen wir gemeinsam in Gruppen bis zu maximal 12 Personen System- und Strukturaufstellungen durchführen.

Was ist eine Aufstellung?

Die Aufstellung ist ein szenisches Verfahren, bei dem Personen stellvertretend für andere Personen oder Strukturen eines Systems von einem Klienten ausgewählt und nach dessen innerem Bild der Situation im Raum zueinander in Beziehung „gestellt“ werden. Je nach Fragestellung werden Mitglieder eines Systems (Team, Organisation, Kunden und Auftragnehmer etc.) aufgestellt (Systemaufstellung) oder abstrakte Systemelemente wie Ziele, Ideen, Störungen oder Hindernisse (Strukturaufstellung). Die Stellvertreter/innen geben anhand ihrer Empfindungen im Sinne repräsentierender Wahrnehmungen Hinweise auf Problembereiche in einem System. Durch Veränderungen der Anordnung der Stellvertreter/innen können Lösungsmöglichkeiten entwickelt und getestet werden. Nach Abschluss der Aufstellung findet ein Auswertungsgespräch statt, das bei Bedarf im Rahmen eines individuellen Coachings im Nachgang fortgesetzt werden kann.

Welche Anliegen können wir gemeinsam bearbeiten?

Wir bieten offene Abende für System- und Strukturaufstellungen, die Sie nutzen können, um Anliegen im beruflichen/fachlichen Kontext zu klären. Diese Anliegen können Ziele, Konflikte, Beziehungen im Arbeitsumfeld, die Bedeutung von Themen oder Projekten sowie die Vorbereitung von Entscheidungen betreffen. Fragen Sie sich also bspw., wie Sie ein neues Projekt richtig aufsetzen sollen, um es zum Erfolg zu führen, können wir verschiedene Alternativen testen. Oder Sie befinden sich in einem Konflikt mit Vorgesetzten, Kollegen oder Auftragnehmern und suchen eine geeignete Lösung, die allen gerecht wird. Es kann sich aber auch um eine Situation handeln, bei der Sie nach einem beruflichen Wechsel noch auf der Suche nach der für Sie passenden Rolle in einem Team oder in einem Projekt sind.

Um die Anonymität zu wahren, können wir auch mit „verdeckten“ Aufstellungen arbeiten, bei denen das Anliegen und die beteiligten Personen vor der Gruppe nicht offengelegt werden.

Wenn Sie an einem der offenen Aufstellungsabende teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte unter info@sustainum-consulting.de an. Wenn Sie ein Anliegen aufstellen möchten, geben Sie bitte eine Telefonnummer an, unter der wir Sie erreichen können, um das Anliegen im Rahmen eines Vorgesprächs zu präzisieren.

Aber auch wenn Sie nicht selbst ein Anliegen aufstellen lassen, können Sie durch die Teilnahme als „Stellvertreter/in“ wertvolle Erkenntnisse gewinnen.

Der organisatorische Rahmen

Aufgrund des begrenzten Platzangebotes müssen wir die Teilnehmerzahl beschränken und bitten deshalb um rechtzeitige schriftliche Anmeldung (per E-Mail). Es können bis zu 12 Personen an einer offenen Gruppe teilnehmen. Pro Abend können 3-4 Aufstellungen durchgeführt werden. Ihre Anmeldung wird erst dann verbindlich, wenn Sie die Teilnahmegebühr von 69 € entrichtet haben. Die Kontodaten teilen wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung schriftlich mit. Für Interessierte, die kein eigenes Anliegen aufstellen wollen („Stellvertreter/innen“), gilt eine Teilnahmegebühr von 29 €.

Individuelles Coaching

Neben den offenen Aufstellungsabenden bearbeiten wir Ihre Anliegen gerne auch im Rahmen eines individuellen Coachings, bei dem wir die Aufstellung als ein Element der Beratung einsetzen. Auch hierzu können Sie sich mit uns gern unter info@sustainum-consulting.de in Verbindung setzen oder uns direkt und persönlich anschreiben.

Termine

  • 13.10.2016 18.00 – 21.30 Uhr (Leitung: Anja Grothe + Kathrin Ankele)
  • 06.12.2016 18.00 – 21.30 Uhr (Leitung: Kathrin Ankele + Matthias Teller)

Die Aufstellungsabende finden bis auf weiteres an folgendem Ort statt (falls sich Änderungen ergeben, werden die Teilnehmer/innen rechtzeitig per E-Mail informiert).

Ort

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH,
Potsdamer Str. 105
D-10785 Berlin

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WIR SIND…

Beraterinnen und Berater mit Fachwissen, Erfahrung und Kreativität. Was uns antreibt, ist der Wunsch, Veränderungsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit anzustoßen und zu begleiten: in Unternehmen und Organisationen, in Teams, Systemen und bei den Menschen selbst.

SUSTAINUM CONSULTING

Sustainum ConsultingHervorgegangen ist Sustainum Consulting aus Sustainum – Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften Berlin, einem Zusammenschluss der Insitute IRIS e.V. und fhochX. Unsere Wurzeln liegen in Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung gleichermaßen. Diese Erfahrung nutzen wir kreativ, um Sie in Ihren Nachhaltigkeits-, Innovations- und Veränderungsprozessen zu begleiten. Und ebenso vielschichtig sind die Methoden, mit denen wir arbeiten: Unsere Beratung bleibt nicht bei kognitiven Inhalten stehen, sondern bezieht Herz und Seele ein – ebenso wie Mitarbeitende und Stakeholder. So können wir Ihnen eine echte Unterstützung bieten.

EIN TEAM

KATHRIN ANKELE

Sustainum Consulting - Kathrin Ankele


Ich bin…

Dipl.-Biologin, erstelle wissenschaftliche Analysen zu Nachhaltigkeitskonzepten in Unternehmen. Praxiserfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Abläufen in Unternehmen sind meine Grundlage für Beratungen auf dem Gebiet der Unternehmensorganisation. Ein Schwerpunkt ist dabei die Verbesserung von Lieferketten in Bezug auf Nachhaltigkeit.

Ich möchte…

das gegenseitige Verständnis und produktive Miteinander verschiedener gesellschaftlicher Akteure sowie von Akteuren innerhalb einer Organisation fördern, um gemeinsam tragfähige Lösungen für die Herausforderungen der Nachhaltigkeit zu finden. Hierfür setze ich meine Erfahrungen aus Forschung, Unternehmenspraxis, Beratung und NGO ein.

Ich kann besonders gut…

Beratung zur Entwicklung und erfolgreichen Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien; Beratung zu konstruktivem und lösungsorientiertem Stakeholder-Engagement; komplexe Probleme und Fragestellungen analysieren und strukturieren, um sie einer Lösung zugänglich zu machen.

MEHR TEXT

Ich habe Erfahrung durch…

  • Seit August 2013 Senior Consultant und Mitgründerin von SUSTAINUM Consulting
  • Juli 2012 – Juni 2015 Projektleiterin der strategischen Partnerschaft für Nachhaltigkeit zwischen WWF und EDEKA beim WWF Deutschland
  • 2013/2014/2015 Lehrbeauftragte der Universität St. Gallen im Rahmen des Executive MBA Compliance & Corporate Governance
  • Wintersemester 2011/2012 Lehrbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, Modul „CSR / Nachhaltigkeitsmanagement“ im Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement
  • Wintersemester 2010/2011 und 2011/2012: Lehrbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, Lehrveranstaltung „Managementsysteme für Umwelt und Nachhaltigkeit“
  • 2010 – 2013 Senior Consultant bei SUSTAINUM Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften
  • 2006 – 2009 Senior Managerin Corporate Responsibility bei Vodafone Deutschland in Düsseldorf
  • 2004 – 2006 Mitglied im Arbeitsausschuss 1 „Gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen“ im DIN e.V.
  • 2000 – 2006 Leiterin des Forschungsfeldes „Ökologische Unternehmenspolitik“ am IÖW
  • Sommersemester 2000 und 2001: Lehrbeauftragte an der Freien Universität Berlin, Seminarreihe „Betriebliches Umweltmanagement“
  • 1994 – 2000 Mitarbeiterin am IÖW im Forschungsfeld „Ökologische Unternehmenspolitik“

Meine Ausbildung…

  • Organisations- und Strukturaufstellung am ISA Berlin
  • 1991 Abschluss zur Diplom-Biologin

PROF. DR.
ANJA GROTHE

Sustainum Consulting - Anja Grothe


Ich bin…

Dr. rer. pol., Diplom-Kauffrau, seit über 20 Jahren Professorin für Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Als beratende Betriebswirtin unterstütze ich Unternehmen bei Implementierungen von Nachhaltigkeitsmanagement-Systemen.

Ich möchte…

im guten Kontakt stehen mit den Menschen, mit denen ich arbeite, denn Nachhaltigkeit bedeutet für mich Veränderungsarbeit. Dafür biete ich Begleitung an: für die Menschen, das System oder für die gesamte Organisation.

Ich kann besonders gut…

Beratung zur Implementierung von Nachhaltigkeitsmanagement, insbesondere durch die Selbstbewertung von Nachhaltigkeit, kreative Seminardesigns wie Zukunftswerkstätten und Design Thinking entwickeln und durchführen, interne Kommunikation sowie Kompetenzprofile der Mitarbeiter analysieren und verbessern, durch System- und Strukturaufstellungen bei unklaren strategischen Optionen oder in schwierigen Konstellationen Unterstützung zur Klärung anbieten, den individuellen und organisatorischen Changeprozess begleiten.

MEHR TEXT

Ich habe Erfahrung durch…

  • seit August 2013 Senior Consultant und Mitgründerin von SUSTAINUM Consulting
  • 2012 Gründungsmitglied des Instituts für Nachhaltigkeit in der HWR
  • seit 2010 Erste Vorsitzende von SUSTAINUM Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften an der HWR (Nachfolgerinstitut von IRIS)
  • seit 2009 Professorin für Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR), Beauftragte für den Masterstudiengang „Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement
  • 1997-2010 erste Vorstandsvorsitzende des Instituts für Ressourcenschonung, Innovation und Sustainability (IRIS e.V.) an der HWR Berlin
  • 1993- 2009 Professorin für Umweltmanagement an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
  • 1998 – 1993 Wissenschaftliche Referentin im Fachbereich „Zentrale Sicherheit und Umweltschutz“ der Schering AG
  • 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der UmweltManagementBeratung Hacker
  • 1988 Projektmitarbeiterin im Berufsfortbildungswerk des DGB im Projekt „Technischer Umweltschutz
  • 1988 – 1989 Bereichsleiterin bei der Gesellschaft für Management und Technologie München
  • 1982 – 1987 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Markt- und Verbrauchsforschung (FU Berlin)

Meine Ausbildung…

  • KODE® und KODEX® Lizenztrainerin
  • Systemische Organisationsberaterin (König + Volmer, Com Team)
  • Organisations- und Strukturaufstellerin am ISA Berlin
  • Systemische Struktur- und Systemaufstellerin (ISA Berlin)
  • 1988 Disputation zum Dr. rer. pol. (FU Berlin), Thema der Doktorarbeit: Umweltverträglichkeit im Warentest – Chancen und Grenzen der Bürgerbeteiligung
  • 1982 Abschluss als Diplom-Handelslehrerin (FU Berlin)
  • 1981 Abschluss als Diplom-Kauffrau (TU Berlin)

DR.-ING.
MATTHIAS TELLER

Sustainum Consulting - Matthias Teller


Ich bin…

Dr.-Ing., Ingenieur für Energie-, Verfahrens- und Umwelttechnik und berate Unternehmen bei der Entwicklung, Planung und Durchführung von Projekten, die Nachhaltigkeitsmaßnahmen zum Ziel haben.

Ich möchte…

gute Wege finden, wie Nachhaltigkeit noch viel mehr zum Erfolgsrezept wird und seine ökonomische Überlegenheit entfalten kann.

Ich kann besonders gut…

Beratung zu Projektentwicklungen für Nachhaltigkeit, Gestaltung und Begleitung kreativer Gruppenprozesse für Innovationen durch Nachhaltigkeit, Coaching von Projektentwicklungen auf individueller und organisatorischer Ebene, Entwicklung und Coaching von Netzwerken.

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Ich habe Erfahrung durch…

  • seit August 2013 Senior Consultant und Mitgründer von SUSTAINUM Consulting
  • 2002 – 2013 Vorstand und Geschäftsführung im SUSTAINUM Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften (vormals fhochx)
  • 1996 – 2002 freier beratender Ingenieur
  • 1992 – 1995 Zusätzlich Leiter der Abteilung für Umweltconsulting der BC Berlin Consult
  • 1988 – 1995 Leiter der Abteilung für umwelttechnische Anlagen der BC Berlin Consult
  • 1986 – 1988 Projektleiter bei der BC Berlin Consult im Bereich der Realisierung umwelttechnischer Anlagen
  • 1985 Projektmanagement einer interdisziplinären Arbeitsgruppe der TU Berlin auf dem Gebiet der Gewächshausklimatisierung
  • 1983 – 1984 Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Cryodestillation
  • 1982 – 1983 Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der regenerativen Energietechnik
  • 1981 – 1985 Technischer Betriebsleiter der Firma Energiewerkstatt GmbH
  • 1977 – 1980 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Industrieofenbau der RWTH Aachen und am Institut für Thermodynamik und Anlagentechnik der TU Berlin

Meine Ausbildung…

  • 2012 – 2013 Organisations- und Strukturaufstellung am ISA Berlin
  • 1994 – 2004 Ausbildung im Erkennen und Lenken von Gruppenprozessen am Institut E in Kassel
  • 1982 Promotion zum Dr.-Ing auf dem Gebiet der Thermodynamik im Fachbereich Verfahrenstechnik der Technischen Universität Berlin
  • 1969 – 1977 Studium der Hochtemperaturverfahrenstechnik an der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Abschluss als Dipl.-Ing.

WERTEBASIERT

Nachhaltigkeit ist ein Werteleitbild, das gelebt werden will und muss. Dies betrifft sowohl das kulturspezifische Ausbalancieren zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen als auch den unmittelbaren Umgang mit Mensch und Natur.

ACHTSAM

Wir gehen MIT den Menschen und Organisationen, überrennen und überreden sie nicht. Wir hören auch auf die hintergründigen und leisen Stimmen.

PROZESSKREATIV

Veränderungsprozesse laufen sehr individuell ab; daher wenden wir unsere Methoden prozessspezifisch an, entwickeln sie situativ fort und passen sie dem Stand der Veränderung und den Zielgruppen an. Zur Diagnose in Veränderungsprozessen nutzen wir ein breites Spektrum an Methoden, von Fragebögen bis hin zu Aufstellungen; je nachdem, um was und um wen es geht.

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WIR KÖNNEN…

Ihr Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit begleiten. Betroffene zu Beteiligten machen, einen wertschätzenden Umgang miteinander anregen, achtsam sein für die Prozessdynamik. All das ist uns wichtig bei unserer Arbeit. Deshalb setzen wir Methoden ein, die diese Qualitäten fördern und die zu Ihrem Anliegen passen. Ein gut gefüllter Methodenkoffer und langjährige Erfahrungen helfen uns dabei, Ihren Prozess zu gestalten und zu begleiten – zielführend und maßgeschneidert.

SIE BEI DER ORGANISATIONSENTWICKLUNG UNTERSTÜTZEN

ZUKUNFTSRADAR

Wissen Sie, wo Ihr Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit steht? In welchen Bereichen Ihre Nachhaltigkeits-Performance bereits gut ist und wo es Verbesserungsbedarf gibt? Das Zukunftsradar gibt Ihnen eine erste Orientierung, schnell und einfach, mit einer Rundum-Perspektive, die alle relevanten Unternehmensbereiche und die gesamte Wertschöpfungskette im Blick hat. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anwendung dieses Instruments und bei der Auswertung und Umsetzung der Ergebnisse.

KIM

Kennen Sie das Kriterien- und Indikatorenmodell zur Bewertung von Nachhaltigkeit (KIM)? Organisationen aus unterschiedlichen Branchen haben damit bereits ihre Nachhaltigkeit analysiert – mit Erfolg. Die Vorteile von KIM: Sie bewerten Ihr Unternehmen selbst, statt es von anderen beurteilen zu lassen.

MEHR TEXT

KIM unterstützt Sie effektiv, wenn Sie in Ihrem Unternehmen weitreichende Entscheidungen treffen, mehr Transparenz herstellen oder die Mitarbeiterbindung verbessern wollen. Entwickelt und erprobt wurde KIM von unserer Team-Kollegin Anja Grothe in Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Sie interessieren sich für KIM und möchten gerne mehr erfahren? Hier finden sie mehr Informationen

SMART INNOVATION

In vielen Unternehmen entwickelt sich Innovation eher zufällig und ungeplant. Manchmal reicht das nicht, denn gerade in Zeiten von Veränderungen sollten Sie Zukunftsmärkte im Blick haben und rechtzeitig darauf reagieren. Innovation als permanenter Fortschrittsprozess – mit einer konsequenten Ausrichtung Ihres Unternehmens ist das möglich.

MEHR TEXT

SMART Innovation ist eine schlanke Methode, mit der Sie ohne großen Aufwand Ihre Innovationspotentiale identifizieren und in Prototypen umsetzen können. Wie? Sie richten Ihren Fokus systematisch auf Ihr Unternehmen, binden Mitarbeiter ein, nehmen Trends und Zukunftsfaktoren rechtzeitig wahr und behalten dabei die Ressourcenproduktivität konsequent im Blick. Der Mensch bleibt im Mittelpunkt. Gut so.

STAKEHOLDER-ANALYSE UND
-ENGAGEMENT

Wie nachhaltig sollte Ihr Unternehmen eigentlich sein? Wann sind Sie zukunftsfähig genug? Kein Unternehmen kann diese Fragen alleine beantworten. Muss es auch nicht. Denn um jedes Unternehmen herum gibt es Menschen und Gruppen, die ihre eigenen Werte, Bedürfnisse und Anforderungen an das Unternehmen haben: Ihre Stakeholder. Gemeinsam mit ihnen können Sie die Eckdaten einer zukunftsfähigen Gesellschaft und Wirtschaft definieren. Das bringt Richtungssicherheit für Ihr Nachhaltigkeitsengagement und setzt Impulse für Innovationen. Kurz: Es lohnt sich.

MEHR TEXT

Doch gerade für Neueinsteiger in diesem Bereich gilt: Überfordern Sie sich und Ihr Unternehmen nicht. Überzogene Erwartungen auf beiden Seiten helfen niemandem. Eine Stakeholder Readiness-Analyse zeigt Ihnen, wie bereit Ihr Unternehmen für den Austausch ist und wo es noch Entwicklungsbedarf gibt. Mit einem Stakeholder-Mapping ermitteln Sie die für Ihr Unternehmen besonders wichtigen Stakeholder und deren Bezüge zu Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Was Sie jetzt noch brauchen, sind geeignete Formate für Austausch und Stakeholder-Engagement, um einen gemeinsamen Lernprozess zu initieren. Damit Ihre Nachhaltigkeitsstrategie zukunftssicher und Ihre Glaubwürdigkeit gefestigt wird. Gerne begleiten und beraten wir Sie in diesem Prozess.

KODE® UND KODEX®

Kompetenzdiagnose (KODE®) und strategische Kompetenzentwicklung (KODEX ®)

Nachhaltigkeit betrifft alle Ebenen eines Unternehmens, alle Funktionen und die gesamte Hierarchie. Um sie im Unternehmen richtig zu verankern und umzusetzen, brauchen Führungskräfte und Mitarbeiter besondere Kompetenzen. Aber welche?

MEHR TEXT

Mit dem Instrument KODE® unterstützen wir Sie bei der kontinuierlichen Kompetenzdiagnose und -entwicklung in Ihrem Unternehmen. Denn nachhaltige Unternehmen brauchen innovative und nachhaltigkeitsorientierte Mitarbeitende – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Mit dem Instrument KODEX® unterstützen wir Sie darin, dass Ihre Strategien auch von entsprechend kompetenten Mitarbeitenden umgesetzt werden, in dem wir Kompetenzprofile für Ihre zukünftige Ausrichtung entwickeln.

LEITBILD

Jede Leitbildentwicklung basiert auf einer Werteorientierung. Werte verbinden Menschen. Eine Organisationskultur der gelebten Werte überzeugt Kunden und Mitarbeiter und bindet sie. Ein gutes Leitbild gibt der Operationalisierung der zugrunde liegenden Werte eine Richtung.

SIE BEI DER EINFÜHRUNG VON MANAGEMENTMETHODEN BEGLEITEN

ZUKUNFTSWERKSTATT

Sie wollen Leitsätze für Ihr Unternehmen entwickeln? Ihre interne Kommunikation verbessern? Veränderungen gestalten, Teams oder Strategien entwickeln? Die Zukunftswerkstatt ist ein idealer Einstieg in solche Prozesse. Die 12 bis 30 Teilnehmenden stellen ihre Erfahrungen und ihre Kreativität zur Verfügung; sie denken, reden und gestalten mit, erarbeiten gemeinsam Lösungen – und werden so von Betroffenen zu Beteiligten.

MEHR TEXT

Dies war die Kernidee von Robert Jungk, der Anfang der 1960er-Jahre die Zukunftswerkstatt entwickelte. Und sie ist heute noc h genauso wirkungsvoll, finden wir. Wir führen Zukunftswerkstätten je nach Bedarf an 1,5 bis 2 Tagen durch. Sprechen Sie uns an!

DESIGN THINKING

Was will der Kunde oder die Kundin? Welche – vielleicht auch versteckten – Bedürfnisse hat sie? Beim Design Thinking Ansatz nehmen Sie konsequent die Kundensicht ein, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Es geht darum, Dinge einmal anders zu denken; gemeinsam im Team kreative Lösungen zu finden; nutzergerechte Innovationen zu entwickeln; Räume zu schaffen, in denen Menschen mit verschiedenem Hintergrund kreativ zusammenarbeiten können.

MEHR TEXT

In unseren Design Thinking Workshops entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ganzheitliche Lösungen für Ihr Unternehmen und – noch wichtiger! – unterstützen Sie bei der Umsetzung. Bis hin zu einem neuen Produkt oder Angebot.

KIM

Kennen Sie das Kriterien- und Indikatorenmodell zur Bewertung von Nachhaltigkeit (KIM)? Organisationen aus unterschiedlichen Branchen haben damit bereits ihre Nachhaltigkeit analysiert – mit Erfolg. Die Vorteile von KIM: Sie bewerten Ihr Unternehmen selbst, statt es von anderen beurteilen zu lassen.

MEHR TEXT

KIM unterstützt Sie effektiv, wenn Sie in Ihrem Unternehmen weitreichende Entscheidungen treffen, mehr Transparenz herstellen oder die Mitarbeiterbindung verbessern wollen. Entwickelt und erprobt wurde KIM von unserer Team-Kollegin Anja Grothe in Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Sie interessieren sich für KIM und möchten gerne mehr erfahren? Hier finden sie mehr Informationen

ZUKUNFTSRADAR

Das Zukunftsradar zeigt Ihnen in kurzer Zeit (ca. 20 bis 30 Minuten), wo Ihr Unternehmen / Ihre Produkte / Ihre Dienstleistungen im Kontext einer nachhaltigen Wirtschaftsweise stehen. Der Check ist als Selbstbewertung konzipiert, die sowohl für die Unternehmensleitung, Führungskräfte und Beauftragte als auch für die Beschäftigten durchführbar ist.

BALANCED SCORECARD (BSC)

Für die Balanced Scorecard werden in einem Top-down-Prozess aus der Geschäftsstrategie messbare, terminierbare sowie spezifische Ziele und operative Maßnahmen zur Zielerreichung abgeleitet. Kennzahlen, die den Maßnahmen zugeordnet sind, ermöglichen eine Fortschrittskontrolle. Eine Balanced Scorecard ist folglich die Verbindung von Strategie-Erarbeitung und –Umsetzung. Sie kann die Interessen aller relevanten Stakeholder eines Unternehmens berücksichtige

SWOT-ANALYSE

SWOT bedeutet Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats). Sie ist eine hilfreiche Methode, um unterschiedliche Fragestellungen in einem Unternehmen zu bewegen. Diese können strategische Ausrichtungen, die Kommunikationskultur oder ein Projektdesign betreffen. Mit einer SWOT-Analyse gewinnen Sie Sicherheit, alles im Blick zu haben.

DAS VERSTÄNDNIS FÜR SYSTEM- UND PROJEKTDYNAMIKEN DURCH COACHING VERTIEFEN

SYSTEMAUFSTELLUNG, MANAGEMENTSKONSTELLATION

Manchmal versteht man eine Situation erst wirklich, wenn man sie vor sich sieht. Dies gilt für ganze Organisationen, aber auch für Teams und Individuen: Wo gibt es Spannungen? Welche Dynamiken sind vorhanden und welche Handlungsmöglichkeiten haben die Akteure? Welchen Stellenwert haben Themen wie Effizienz, Nachhaltigkeit, Innovation in Ihrem Unternehmen tatsächlich? Mit einer Aufstellung werden Wirkungszusammenhänge in lebenden Systemen wie auch in Strukturen abgebildet. Das trägt zur Klärung bei und ist eine Entscheidungshilfe in komplexen Situationen.

MEHR TEXT

Wir bieten Ihnen System- und Strukturaufstellungen sowie Managementkonstellation zur Diagnose von betrieblichen und individuellen Herausforderungen: als geschlossene In-House-Aufstellung, im individuellen Coachingprozess oder im Rahmen von offenen Gruppen außerhalb der Organisation.

COACHING

Mit unserem systemischen Coaching legen wir das Augenmerk auf die Interaktionen in einem System und helfen dabei, Sichtweisen oder Verhalten zu verändern. Dabei können auch Elemente der System- und Strukturaufstellung zum Einsatz kommen.

ARCHETYPEN-UNTERNEHMENSAUFSTELLUNG

Selbstorganisation, Selbstähnlichkeit, Systemkybernetik – ein Unternehmen ist ein hochdynamisches System, mit statischen Strukturen nicht erklärbar. Und doch ist es möglich, dieses System zu betrachten und zu bewegen: in fast spielerischer Form und mit starken Symbolen. Mit der Archetypen-Unternehmensaufstellung schauen Sie wie aus der Vogelperspektive auf Ihr Unternehmen.

MEHR TEXT

Wir nutzen die Weisheit der Archetypen-Urbilder, um die systemische Vollständigkeit Ihres Unternehmens zu überprüfen und Schlussfolgerungen für die Organisations-, Personal- und Kompetenzentwicklung zu ziehen. Für eine ganzheitliche und nachhaltige Unternehmensführung. Die Archetypen öffnen dabei Erkenntnisräume in der Tiefe, jenseits des Tagesgeschäfts. Überraschend und sehr erhellend.

MANAGEMENT RETREATS

Mit Komplexität umgehen. Krisen meistern. In immer kürzerer Zeit immer mehr leisten. Und der Stapel an Unerledigtem wächst. Wie kostbar ist es da, einmal innehalten zu können und die eigene Position zu reflektieren. Mit dem Retreat schaffen wir einen Raum zur Besinnung und Orientierung für Menschen, die in ihrem Führungsalltag Einfluss nehmen wollen: in Unternehmen, in ihrer Region und in der Gesellschaft. Um wieder in die Balance zu kommen und mehr Innensteuerung zu gewinnen.

MEHR TEXT

Heilsame Orientierungen wie Werte, Authentizität, Transformationsbereitschaft, Annahme und Menschlichkeit helfen dabei. Im Retreat regen wir zur Auseinandersetzung mit diesen Themen an und bieten auch Erfahrungsbereiche jenseits des Kognitiven.

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WIR BIETEN..

alles, was Sie an Unterstützung und Begleitung in Ihren Veränderungsprozessen brauchen: eine Beratung zu Nachhaltigkeit, die auf den Punkt kommt; ein Coaching für Sie oder Ihr Team, das wirklich unterstützt; kreative Prozesse, die Ihrem Anliegen entsprechen. Was Sie brauchen, wissen Sie am besten – oder wir finden es gemeinsam in einem Gespräch heraus.

BERATUNG ZU NACHHALTIGKEIT UND ZUKUNFTSFÄHIGKEIT

Sie möchten in Ihrem Unternehmen ein Nachhaltigkeitsmanagement installieren? Eine wunderbare Idee! Gerne unterstützen wir Sie dabei, indem wir gemeinsam Ihre bisherigen Nachhaltigkeitsleistungen mit Hilfe von erprobten Modellen bewerten, Wege finden, um Ihre Ressourceneffizienz zu steigern und Ihre Lieferketten in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte zu optimieren. Um Ihnen mehr Richtungssicherheit für Ihre Nachhaltigkeitsstrategie zu geben, entwickeln wir geeignete Formate für eine Leitbilderstellung und einen Dialog mit Ihren Stakeholdern und – last but noch least – beraten Sie darin, wie Sie Ihre Nachhaltigkeitsleistungen zielgerichtet kommunizieren können.

Innovationen können sich zufällig entwickeln. Sie können ihnen aber auch auf die Sprünge helfen. Eine Innovationskultur im Unternehmen ist dabei ebenso hilfreich wie das Wissen über Trends und Zukunftsfaktoren. Gerne begleiten wir Sie auf dem Weg zu einem innovationsfreundlichen und damit zukunftsfähigen Unternehmen.

Unsere Angebote im Detail

ZUKUNFTSRADAR

Wissen Sie, wo Ihr Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit steht? In welchen Bereichen Ihre Nachhaltigkeits-Performance bereits gut ist und wo es Verbesserungsbedarf gibt? Das Zukunftsradar gibt Ihnen eine erste Orientierung, schnell und einfach, mit einer Rundum-Perspektive, die alle relevanten Unternehmensbereiche und die gesamte Wertschöpfungskette im Blick hat. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anwendung dieses Instruments und bei der Auswertung und Umsetzung der Ergebnisse.

KIM

Kennen Sie das Kriterien- und Indikatorenmodell zur Bewertung von Nachhaltigkeit (KIM)? Organisationen aus unterschiedlichen Branchen haben damit bereits ihre Nachhaltigkeit analysiert – mit Erfolg. Die Vorteile von KIM: Sie bewerten Ihr Unternehmen selbst, statt es von anderen beurteilen zu lassen.

MEHR TEXT

KIM unterstützt Sie effektiv, wenn Sie in Ihrem Unternehmen weitreichende Entscheidungen treffen, mehr Transparenz herstellen oder die Mitarbeiterbindung verbessern wollen. Entwickelt und erprobt wurde KIM von unserer Team-Kollegin Anja Grothe in Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Sie interessieren sich für KIM und möchten gerne mehr erfahren? Hier finden sie mehr Informationen

SMART INNOVATION

In vielen Unternehmen entwickelt sich Innovation eher zufällig und ungeplant. Manchmal reicht das nicht, denn gerade in Zeiten von Veränderungen sollten Sie Zukunftsmärkte im Blick haben und rechtzeitig darauf reagieren. Innovation als permanenter Fortschrittsprozess – mit einer konsequenten Ausrichtung Ihres Unternehmens ist das möglich.

MEHR TEXT

SMART Innovation ist eine schlanke Methode, mit der Sie ohne großen Aufwand Ihre Innovationspotentiale identifizieren und in Prototypen umsetzen können. Wie? Sie richten Ihren Fokus systematisch auf Ihr Unternehmen, binden Mitarbeiter ein, nehmen Trends und Zukunftsfaktoren rechtzeitig wahr und behalten dabei die Ressourcenproduktivität konsequent im Blick. Der Mensch bleibt im Mittelpunkt. Gut so.

STAKEHOLDER-ANALYSE UND
-ENGAGEMENT

Wie nachhaltig sollte Ihr Unternehmen eigentlich sein? Wann sind Sie zukunftsfähig genug? Kein Unternehmen kann diese Fragen alleine beantworten. Muss es auch nicht. Denn um jedes Unternehmen herum gibt es Menschen und Gruppen, die ihre eigenen Werte, Bedürfnisse und Anforderungen an das Unternehmen haben: Ihre Stakeholder. Gemeinsam mit ihnen können Sie die Eckdaten einer zukunftsfähigen Gesellschaft und Wirtschaft definieren. Das bringt Richtungssicherheit für Ihr Nachhaltigkeitsengagement und setzt Impulse für Innovationen. Kurz: Es lohnt sich.

MEHR TEXT

Doch gerade für Neueinsteiger in diesem Bereich gilt: Überfordern Sie sich und Ihr Unternehmen nicht. Überzogene Erwartungen auf beiden Seiten helfen niemandem. Eine Stakeholder Readiness-Analyse zeigt Ihnen, wie bereit Ihr Unternehmen für den Austausch ist und wo es noch Entwicklungsbedarf gibt. Mit einem Stakeholder-Mapping ermitteln Sie die für Ihr Unternehmen besonders wichtigen Stakeholder und deren Bezüge zu Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Was Sie jetzt noch brauchen, sind geeignete Formate für Austausch und Stakeholder-Engagement, um einen gemeinsamen Lernprozess zu initieren. Damit Ihre Nachhaltigkeitsstrategie zukunftssicher und Ihre Glaubwürdigkeit gefestigt wird. Gerne begleiten und beraten wir Sie in diesem Prozess.

KODE® UND KODEX®

Kompetenzdiagnose (KODE®) und strategische Kompetenzentwicklung (KODEX ®)

Nachhaltigkeit betrifft alle Ebenen eines Unternehmens, alle Funktionen und die gesamte Hierarchie. Um sie im Unternehmen richtig zu verankern und umzusetzen, brauchen Führungskräfte und Mitarbeiter besondere Kompetenzen. Aber welche?

MEHR TEXT

Mit dem Instrument KODE® unterstützen wir Sie bei der kontinuierlichen Kompetenzdiagnose und -entwicklung in Ihrem Unternehmen. Denn nachhaltige Unternehmen brauchen innovative und nachhaltigkeitsorientierte Mitarbeitende – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Mit dem Instrument KODEX® unterstützen wir Sie darin, dass Ihre Strategien auch von entsprechend kompetenten Mitarbeitenden umgesetzt werden, in dem wir Kompetenzprofile für Ihre zukünftige Ausrichtung entwickeln.

LEITBILD

Jede Leitbildentwicklung basiert auf einer Werteorientierung. Werte verbinden Menschen. Eine Organisationskultur der gelebten Werte überzeugt Kunden und Mitarbeiter und bindet sie. Ein gutes Leitbild gibt der Operationalisierung der zugrunde liegenden Werte eine Richtung.

PROZESSGESTALTUNG UND -BEGLEITUNG

Leitbild- und Strategieprozesse, Innovations- und Veränderungsprozesse unterliegen alle einer jeweils spezifischen Dynamik und weisen typische Phasen auf. Sie zu verstehen und mit der Vielfalt unserer methodischen Kompetenz situativ zu begleiten – das ist der Kern unserer Arbeit. Es versteht sich von selbst, dass wir dabei die Methodenwahl und -kombination sorgfältig auf die Unternehmenskultur abstimmen.

Unsere Angebote im Detail

LEITBILD

Jede Leitbildentwicklung basiert auf einer Werteorientierung. Werte verbinden Menschen. Eine Organisationskultur der gelebten Werte überzeugt Kunden und Mitarbeiter und bindet sie. Ein gutes Leitbild gibt der Operationalisierung der zugrunde liegenden Werte eine Richtung.

ZUKUNFTSWERKSTATT

Sie wollen Leitsätze für Ihr Unternehmen entwickeln? Ihre interne Kommunikation verbessern? Veränderungen gestalten, Teams oder Strategien entwickeln? Die Zukunftswerkstatt ist ein idealer Einstieg in solche Prozesse. Die 12 bis 30 Teilnehmenden stellen ihre Erfahrungen und ihre Kreativität zur Verfügung; sie denken, reden und gestalten mit, erarbeiten gemeinsam Lösungen – und werden so von Betroffenen zu Beteiligten.

MEHR TEXT

Dies war die Kernidee von Robert Jungk, der Anfang der 1960er-Jahre die Zukunftswerkstatt entwickelte. Und sie ist heute noc h genauso wirkungsvoll, finden wir. Wir führen Zukunftswerkstätten je nach Bedarf an 1,5 bis 2 Tagen durch. Sprechen Sie uns an!

DESIGN THINKING

Was will der Kunde oder die Kundin? Welche – vielleicht auch versteckten – Bedürfnisse hat sie? Beim Design Thinking Ansatz nehmen Sie konsequent die Kundensicht ein, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Es geht darum, Dinge einmal anders zu denken; gemeinsam im Team kreative Lösungen zu finden; nutzergerechte Innovationen zu entwickeln; Räume zu schaffen, in denen Menschen mit verschiedenem Hintergrund kreativ zusammenarbeiten können.

MEHR TEXT

In unseren Design Thinking Workshops entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ganzheitliche Lösungen für Ihr Unternehmen und – noch wichtiger! – unterstützen Sie bei der Umsetzung. Bis hin zu einem neuen Produkt oder Angebot.

ZUKUNFTSRADAR

Das Zukunftsradar zeigt Ihnen in kurzer Zeit (ca. 20 bis 30 Minuten), wo Ihr Unternehmen / Ihre Produkte / Ihre Dienstleistungen im Kontext einer nachhaltigen Wirtschaftsweise stehen. Der Check ist als Selbstbewertung konzipiert, die sowohl für die Unternehmensleitung, Führungskräfte und Beauftragte als auch für die Beschäftigten durchführbar ist.

BALANCED SCORECARD (BSC)

Für die Balanced Scorecard werden in einem Top-down-Prozess aus der Geschäftsstrategie messbare, terminierbare sowie spezifische Ziele und operative Maßnahmen zur Zielerreichung abgeleitet. Kennzahlen, die den Maßnahmen zugeordnet sind, ermöglichen eine Fortschrittskontrolle. Eine Balanced Scorecard ist folglich die Verbindung von Strategie-Erarbeitung und –Umsetzung. Sie kann die Interessen aller relevanten Stakeholder eines Unternehmens berücksichtige

SWOT-ANALYSE

SWOT bedeutet Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats). Sie ist eine hilfreiche Methode, um unterschiedliche Fragestellungen in einem Unternehmen zu bewegen. Diese können strategische Ausrichtungen, die Kommunikationskultur oder ein Projektdesign betreffen. Mit einer SWOT-Analyse gewinnen Sie Sicherheit, alles im Blick zu haben.

COACHINGS VON TEAMS UND EINZELPERSONEN

Menschen entwickeln sich, Unternehmen und Organisationen auch. Es sind die einzelnen Mitarbeitenden und Teams, die Veränderungen tragen und voranbringen. Dabei kann es darum gehen, ein neues Projekt erfolgreich zu initiieren oder ein festgefahrenes Projekt ins Rollen zu bringen. Es kann aber auch die Klärung Ihrer Rolle und Ihres Auftrags in einem neuen Setting sein.

Veränderungsprozesse können zu besonderen Herausforderungen für den einzelnen Menschen und die gesamte Organisation führen. Wir unterstützen Sie dabei, einen guten Weg darin zu finden.

Wir begleiten Ihre Change-Prozesse mit einem Coaching von Teams und Einzelpersonen. Gemeinsam entwickeln wir neue Wege, um den Herausforderungen, die diese Prozesse oft mit sich bringen, gut und kooperativ zu begegnen. Gerne unterstützen wir Sie mit unserem systemischen Coaching, bei dem wir das Augenmerk auf die Interaktionen in einem System legen und dabei helfen, Sichtweisen oder Verhalten zu verändern. Dabei können auch Elemente der System- und Strukturaufstellung zum Einsatz kommen.

Unsere Angebote im Detail

SYSTEMAUFSTELLUNG, MANAGEMENTSKONSTELLATION

Manchmal versteht man eine Situation erst wirklich, wenn man sie vor sich sieht. Dies gilt für ganze Organisationen, aber auch für Teams und Individuen: Wo gibt es Spannungen? Welche Dynamiken sind vorhanden und welche Handlungsmöglichkeiten haben die Akteure? Welchen Stellenwert haben Themen wie Effizienz, Nachhaltigkeit, Innovation in Ihrem Unternehmen tatsächlich? Mit einer Aufstellung werden Wirkungszusammenhänge in lebenden Systemen wie auch in Strukturen abgebildet. Das trägt zur Klärung bei und ist eine Entscheidungshilfe in komplexen Situationen.

MEHR TEXT

Wir bieten Ihnen System- und Strukturaufstellungen sowie Managementkonstellation zur Diagnose von betrieblichen und individuellen Herausforderungen: als geschlossene In-House-Aufstellung, im individuellen Coachingprozess oder im Rahmen von offenen Gruppen außerhalb der Organisation.

COACHING

Mit unserem systemischen Coaching legen wir das Augenmerk auf die Interaktionen in einem System und helfen dabei, Sichtweisen oder Verhalten zu verändern. Dabei können auch Elemente der System- und Strukturaufstellung zum Einsatz kommen.

ARCHETYPEN-UNTERNEHMENSAUFSTELLUNG

Selbstorganisation, Selbstähnlichkeit, Systemkybernetik – ein Unternehmen ist ein hochdynamisches System, mit statischen Strukturen nicht erklärbar. Und doch ist es möglich, dieses System zu betrachten und zu bewegen: in fast spielerischer Form und mit starken Symbolen. Mit der Archetypen-Unternehmensaufstellung schauen Sie wie aus der Vogelperspektive auf Ihr Unternehmen.

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Wir nutzen die Weisheit der Archetypen-Urbilder, um die systemische Vollständigkeit Ihres Unternehmens zu überprüfen und Schlussfolgerungen für die Organisations-, Personal- und Kompetenzentwicklung zu ziehen. Für eine ganzheitliche und nachhaltige Unternehmensführung. Die Archetypen öffnen dabei Erkenntnisräume in der Tiefe, jenseits des Tagesgeschäfts. Überraschend und sehr erhellend.

MANAGEMENT RETREATS

Mit Komplexität umgehen. Krisen meistern. In immer kürzerer Zeit immer mehr leisten. Und der Stapel an Unerledigtem wächst. Wie kostbar ist es da, einmal innehalten zu können und die eigene Position zu reflektieren. Mit dem Retreat schaffen wir einen Raum zur Besinnung und Orientierung für Menschen, die in ihrem Führungsalltag Einfluss nehmen wollen: in Unternehmen, in ihrer Region und in der Gesellschaft. Um wieder in die Balance zu kommen und mehr Innensteuerung zu gewinnen.

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Heilsame Orientierungen wie Werte, Authentizität, Transformationsbereitschaft, Annahme und Menschlichkeit helfen dabei. Im Retreat regen wir zur Auseinandersetzung mit diesen Themen an und bieten auch Erfahrungsbereiche jenseits des Kognitiven.

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REFERENZEN

UNSERE PROJEKTE

LEITBILD UND STRATEGIEENTWICKLUNG

STRATEGIEENTWICKLUNG FÜR DIE STADTWERKE POTSDAM ZUM THEMA DIGITALISIERUNG

(2014 – 2015)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

SWOT-ANALYSE ZUR STRATEGIEAUSRICHTUNG FÜR DEN BERUFSBILDUNGSAUSSCHUSS

(2015)
Auftraggeber: IHK Potsdam

PARTIZIPATIVE LEITBILDENTWICKLUNG FÜR DIE IHK POTSDAM

(2015)
Auftraggeber: IHK Potsdam

VISIONSWORKSHOPS FÜR DIE RESSOURCENKOMMISSION AM UMWELTBUNDESAMT

(2015)
Auftraggeber: Umweltbundesamt

ZUKUNFTSWERKSTATT VERTRIEB 2020/2025

(2014)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

SWOT-ANALYSE WORKSHOP FÜR DEN UMBAU EINES BETRIEBSHOFS

(2014)
Auftraggeber: Stadtentsorgung Potsdam

STRATEGIE-WORKSHOP

(2014)
Auftraggeber: Verkehrsbetriebe Potsdam ViP

NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE 2050 DER STADTWERKE POTSDAM

Prozessbegleitung zur Umsetzung
(2012-heute)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

WORKSHOP ZUR LEITBILDENTWICKLUNG

(2013)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

WORKSHOP ZUR AKTUALISIERUNG STRATEGISCHER ZIELE UND DER BALANCED SCORECARD-KENNZAHLEN

(2013)
Auftraggeber: Verkehrsbetriebe Potsdam ViP

WORKSHOPREIHE ZUR AKTUALISIERUNG DER ZIELE DER UMWELTALLIANZ SACHSEN

(2012)
Auftraggeber: IHK Dresden

LEITBILDENTWICKLUNG FÜR EINE FORSCHUNGSGRUPPE

(2008)
Auftraggeber: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH

AUF KURS BLEIBEN – ÜBERGANG SCHULE – BERUF IM JAHR 2020

Zukunftswerkstatt
(2007)
Auftraggeber: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH

UMWELTMANAGEMENTSYSTEME/ÖKOPROFIT/RESSOURCENEFFIZIENZ

ÖKOPROFIT DRESDEN 2015

Moderation des fünften ÖKOPROFIT Einsteiger Moduls im Freistaat Sachsen
(2015)
Auftraggeber: Großmann Ingenieur Consult (GICON)

EINFÜHRUNG VON MULTIPLIKATORENSEMINAREN ZUR RESSOURCENEFFIZIENZ

(2014)
Auftraggeber: Deutsche Telekom Technik

ÖKOPROFIT DRESDEN 2012/2013

Moderation des vierten Durchgangs des Einsteigermoduls ÖKOPROFIT im Freistaat Sachsen
(2012 – 2013)
Auftraggeber: Großmann Ingenieur Consult (GICON)

ÖKOPROFIT DRESDEN 2010/2011

Durchführung des dritten Durchgangs des Einsteigermoduls, Realisierung und Moderation des zweiten ÖKOPROFIT-Clubs im Freistaat Sachsen
(2010-2011)
Kooperationspartner: Großmann Ingenieur Consult (GICON) GmbH und F.U.C.S. GmbH

RESSOURCENSCHONUNG IN DER BAUBRANCHE (GENET)

(2009-2011)
Auftraggeber: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

ÖKOPROFIT-PROJEKT MEISSEN

Durchführung des ÖKOPROFIT-Projekts „Landwirtschaft und Wirtschaft durch für eine ökologische Entwicklung im Landkreis Meißen“
(2008-2009)
Kooperationspartner: Großmann Ingenieur Consult (GICON) GmbH, F.U.C.S. GmbH , b&s gmbH im Landkreis Meißen.

ÖKOPROFIT-PROJEKT DRESDEN

Durchführung des zweiten Durchgangs des Einsteigermoduls, Realisierung und Moderation des ersten ÖKOPROFIT-Clubs im Freistaat Sachsen
(2007-2008)
Kooperationspartner: Großmann Ingenieur Consult (GICON) GmbH und F.U.C.S. GmbH

DURCHFÜHRUNG DER ERSTEN UMWELTPRÜFUNG UND IMPLEMENTIERUNG EINES UMWELTMANAGEMENTSYSTEMS ZUR VALIDIERUNG NACH EMAS

Bestandsaufnahme, Initial Review, Analyse der Umweltleistungen und Erstellung eines Konzepts zur Einführung eines Umweltmanagementsystems des BUND nach EMAS, fachliche Begleitung des Validierungsprozesses
(2007-2008)

AUFBAU EINES UMWELTMANAGEMENTSYSTEMS GEM. DIN EN ISO 14001, ERSTELLUNG DER DOKUMENTATION DES UMWELTMANAGEMENTSYSTEMS

Aufbau und Einführung des Umweltmanagementsystems der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin nach DIN EN ISO 14001:2005, Erstellung des Umweltmanagement-Handbuchs und der Umweltmanagement-Dokumentation, Durchführung von internen Audits, Fachliche Begleitung des Zertifizierungsprozesses
(2005-2008)

ÖKOPROFIT-PROJEKT DRESDEN

Durchführung des ersten Dresdner ÖKOPROFIT-Projektes mit 15 Teilnehmern
(2006-2007)
Kooperationspartner: Großmann Ingenieur Consult (GICON) GmbH, F.U.C.S. GmbH

DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. – ISO 14005

Differenzierte Ausarbeitung eines Beitrags für die Internationale ISO-Normung zum Thema „Staged approach implementation of an EMS – ISO 14005“ beruhend auf einem Mandat der EU-Kommission
(2007)

ÖKOPROFIT-PROJEKT BERLIN – MODUL I

Beratung für Organisationen, Moderation der Workshops, Fachreferate. Durch das Berliner ÖKOPROFIT-Projekt konnten über 70 Organisationen ihre Umweltverbräuche und Kosten reduzieren.
(2003-2006)

ÖKOPROFIT-PROJEKT BERLIN – MODUL III

Durchführung der Workshops zum Aufbau eines Managementsystems nach EMAS und ISO 14001 mit den Schwerpunkten Umweltleitlinien bzw. -politik, Ziele und Einzelziele eines Umweltmanagements, Umweltmanagement-programm und interne Audits durch.
(2005)

NACHHALTIGKEITSBERATUNG UND -BEWERTUNG

INTERIMS-PROJEKTLEITUNG DER STRATEGISCHEN PARTNERSCHAFT FÜR NACHHALTIGKEIT ZWISCHEN EDEKA UND WWF

(August – Dezember 2015)
Auftraggeber: WWF Deutschland

EINFÜHRUNG DES KRITERIEN- UND -INDIKATOREN MODELLS (KIM) ZUR SELBSTBEWERTUNG VON NACHHALTIGKEITSLEISTUNGEN

(2014)
Auftraggeber: BESONDERE ORTE Umweltforum Berlin GmbH

NACHHALTIGKEITSBERATUNG

Begleitung einer Selbstbewertung, Beratung bei der Ableitung von Maßnahmen
(2014)
Auftraggeber: Rauch Landmaschinenfabrik GmbH

NACHHALTIGKEITSBERATUNG

Begleitung einer Selbstbewertung, Beratung bei der Ableitung von Maßnahmen
(2014)
Auftraggeber: Lemken GmbH&CoKG

ENTWICKLUNG UND BEISPIELHAFTE EINFÜHRUNG EINES LANDTECHNIK SPEZIFISCHEN TOOLS FÜR DIE SELBSTBEWERTUNG VON NACHHALTIGKEITSLEISTUNGEN IM UNTERNEHMEN

Erhebung, Bewertung und Dokumentation von Nachhaltigkeits-relevanten Daten
(2014)
Auftraggeber: Fachverband Landtechnik des VDMA

MITARBEIT BEIM IÖW/FUTURE-RANKING DER NACHHALTIGKEITSBERICHTE 2011

(2010-2011)
Auftraggeber: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

NACHHALTIGE GESTALTUNG INTERNATIONALER WERTSCHÖPFUNGSKETTEN (NAWAGO)

(2008-2010)
gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

MEHR ANZEIGEN

KOMMUNIKATION, KOMPETENZENTWICKLUNG UND -BEWERTUNG

KODE®-FREMDBEWERTUNG, KOMPETENZDIAGNOSTIK UND –ENTWICKLUNG

(2014)
Auftraggeber: Berliner Volksbank

AUSBAU INTERNER KOMMUNIKATIONSINSTRUMENTE

(2012-2013)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam SWP

MANAGEMENT RETREATS

(2006-heute)
Kooperationspartner: Entwicklungsberatung Billmeier

REBEL – RESPONSIBLE BUSINESS EUROPEAN ELEARNING MODULE

ERASMUS Projekt zum Aufbau von Nachaltigkeitsmodulen im E-Learningbereich
(2008-2010)

MODELLVERSUCH NACHHALTIGKEIT IN DER CHEMIEAUSBILDUNG

wissenschaftliche Begleitung des Modellversuch in der Rhein-Erft-Akademie
(2005-2008)
gefördert: im Rahmen der Modellversuche „Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bzw. des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

METHODEN DER NACHHALTIGKEITSBILDUNG

Durchführung eines Seminars für die Historische-Ökologische Bildungsstätte Emsland in Papenburg e.V. im Rahmen des BLK Transfer Programms 21
(2006)

ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN

ZUKUNFTSWERKSTATT VERTRIEB 2020/2025

(2014)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

ZUKUNFTSWERKSTATT KOMMUNIKATION 2020/2025

(2013)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

ZUKUNFTSWERKSTATT NACHHALTIGKEIT 2050

(2012)
Auftraggeber: Stadtwerke Potsdam

GREEN ECONOMY BERLIN

(2010)
Konzeption, inhaltliche Vorbereitung und Durchführung einer Zukunftswerkstatt zu sechs Aufgabenfeldern für eine nachhaltige, grüne Wirtschaftsentwicklung in Berlin
Auftraggeber: Bündnis 90 / Grüne, Industrie- und Handelskammer Berlin

AUF KURS BLEIBEN – ÜBERGANG SCHULE – BERUF IM JAHR 2020

Zukunftswerkstatt
(2007)
Auftraggeber: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH

AKTIONSPROGRAMM FÜR DIE UMSETZUNG VON BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Durchführung einer Zukunftswerkstatt für die *Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung* (ANU) in Potsdam durch IRIS e.V. Ziel war es, in Brandenburg ein Aktionsprogramm zu initiieren, um die Bildung für ein nachhaltige Entwicklung umzusetzen.
(2007)

ZUKUNFTSWERKSTATT IN DER RHEIN-ERFT AKADEMIE GMBH

Konzeption und Durchführung der Werkstatt mit dem Ziel, den Ausbildern und Berufskolleg-Lehrer/innen die Methode „Zukunftswerkstatt“ vorzustellen und ihnen damit eine neue Möglichkeit zu eröffnen, ihren Auszubildenden das Thema Nachhaltigkeit näher zu bringen.
(2006)

ZUKUNFTSWERKSTATT FÜR DEN GESAMTBETRIEBSRAT DER INWENT GGMBH

Konzeption und Durchführung der Werkstatt für die neu gegründete „Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH – InWEnt“
(2005)

NETZWERKENTWICKLUNG UND -BEGLEITUNG

KLIMAINITIATIVE ESSEN (KIE)

Begleitung des Aufbaus von Netzwerken und der Klimaagentur Essen
(2011-heute)
Auftraggeber: Umweltamt der Stadt Essen

NETZWERKAUFBAU FÜR DIE HEILHAUS STIFTUNG URSA PAUL

Beratende Mitwirkung bei dem Aufbau des Netzwerks und seiner 10 Arbeitsgruppen, Moderation der jährlichen Netzwerkkonferenzen
(2006-heute)

BERLINER NETZWERK FÜR INNOVATION UND NACHHALTIGKEIT (BENIN)

Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Berlin auf ihrem Weg zu einem zukunftsfähigen Wirtschaften
(2012-2014)
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin

IMPULSVORTRÄGE UND MODERATION VON ARBEITSGRUPPEN AUF JÄHRLICH REGIONALEN GRÜNDUNGSVERANSTALTUNGEN FÜR „NETZWERKE BILDEN – IM VERBUND FAMILIENBEWUSSTER ARBEITGEBER ERFOLGREICH SEIN“

(2009-2012)
Auftraggeber: audit-Akademie der berufundfamilie gGmbH

WORKSHOPREIHE ZUR ENTWICKLUNG VON NETZWERKEN FÜR PSYCHOSOZIALE DIENSTE IM LANDKREIS BÖRDE

(2011)
Auftraggeber: Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V.

MODERATION DES AUFBAUS EINES BUNDESWEITEN NETZWERKS VON HAUPTSCHULINITIATIVEN

(2009)
Auftraggeber: Koordinierungsstelle „SCHLAU“ der Stadt Nürnberg

NETZWERK ZUR WIEDERVERWENDUNG VON ELEKTROGERÄTEN (NEWET)
(2004-2006)

gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

ERSTELLUNG EINES LEITFADENS ZUR NETZWERKEVALUIERUNG

(2006)
Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

BEGLEITFORSCHUNG

KOREBB

Begleitende Evaluierung des Kooperationsprojekts Ressourceneffizienz für Betriebsräte und Beschäftigte
(2009-2011)
Auftraggeber: Friedrich Ebert Stiftung und BMBF

BEGLEITFORSCHUNG ZU NEUEN NUTZUNGSSTRATEGIEN (BENN)

(2002-2005)
Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)

OPEN KIEZ – CROSS MEDIA NUTZUNG ZUR AUFHEBUNG SOZIALER ISOLATION

(2003-2004)
Auftraggeber: Vodafone GmbH

QUALITÄTSMANAGEMENT

UNTERSTÜTZUNG UND VERBESSERUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS UND DER ARBEITSSICHERHEIT

Aufbau und Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems der Kebab GmbH – Kombinierte Energiespar- und Beschäftigungsprojekte, Unterstützung und Verbesserung der Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement-Training des verantwortlichen Personals und Erstellung eines Managementhandbuchs sowie Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems.
(2006-2007)

QUALITÄTSMANAGEMENT-WORKSHOPS FÜR DAS FAMILIENPLANUNGSZENTRUM BALANCE

Entwicklung und Durchführung von Workshops zum Aufbau und der Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems
(2005)

ENERGIE

GENET – GRAUE ENERGIE IM BAUGEWERBE

(2009-2012)
gefördert durch: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

MODELLPROJEKTKAMPAGNE FÜR ENERGIEEFFIZIENZ

(2007-2011)
Auftraggeber: GASAG, Berlin

GREEN THROUGH IT, STUDIEN ZU SMART CITY UND SMART PRODUCTION; GREEN IT BÜRO

(2008-2010)
gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMBF)

SKEP – ENTWICKLUNG EINER „STRATEGISCHEN KOMMUNALEN ENERGIEPOLITIK“ ZUR NUTZUNG ERNEUERBARER ENERGIETRÄGER

Teilprojekt im Rahmen des vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsvorhabens „Akzeptanz und Strategien für den Ausbau Erneuerbarer Energien auf kommunaler und regionaler Ebene“
(2005-2007)

ENERGIEBERATUNG UND AUSSTELLUNG VON ENERGIEAUSWEISEN

Energieberatung und Ausstellung von bedarfs- und verbrauchsorientierten Energieausweisen für das Wohnheim Mollwitzstraße, Maßnahmenvorschläge zur Energie- und Heizkostenersparnis einschließlich Hinweise zu deren Umsetzungsmöglichkeiten
(2006-2007)
Auftraggeber: Studentenwerk Berlin

VERÖFFENTLICHUNGEN

2013


  • Grothe, A. (2013): Kompetenzmessung und –entwicklung in Organisationen als Beitrag der Ressourceneffizienz, in: Klinke, S.; Rohn, H. (Hrsg.): RessourcenKultur, Baden-Baden, S. 295 – 315, ISBN 978-3-8329-7482-4
  • Grothe, A. u.a. (Hrsg.) (2013): Jahrbuch 2015/2014 Nachhaltige Ökonomie Brennpunkt: Nachhaltigkeitsmanagement, Marburg, ISBN-10: 3731610434

2012


    • Grothe, A. (Hrsg.) (2012): Nachhaltiges Wirtschaften für KMU, OEKOM, München, ISBN 978-3-86581-281-0
    • Grothe, A. (2012): Nachhaltigkeitsmanagement, in: Rogall, H., Binswanger, H.C., Ekardt, F., Grothe, A. u.a. (Hrsg.) (2012): Jahrbuch 2012/2013 Nachhaltige Ökonomie, Marburg, S. 363 – 385, ISBN 978-3-89518-977-7

MEHR TEXT

    • Grothe, A. (2012): Unternehmerische Nachhaltigkeit, in: Rogall, H.: Nachhaltige Ökonomie, S. 741 – 755, Marburg, ISBN 978-3-89518-865-7
    • Grothe, A., Fröbel, A. (2012): Die Vermittlung von Gestaltungskompetenz für ein Nachhaltigkeitsmanagement unter Einsatz der Systeme KODE® und KODE®X zur hybriden Kompetenzerfassung, in: Erpenbeck, J. (Hrsg.): Der Königsweg der Kompetenz, Münster, S. 173 – 191, ISBN 978-3-8309-2489-0
    • Hobelsberger, C., Fischer, K., Longmuß, J., Teller, M.(2012): Perspektiven nachhaltigkeitsintendierender Governance – Implikationen für Forschung und Praxis, Nomos Verlag
    • Püschel, D., Teller, M. (Hrsg.) (2012): Umweltgerechte Baustoffe, KA-Verlag
    • Rogall, H., Binswanger, H.C., Ekardt, F., Grothe, A. u.a. (Hrsg.) (2012): Jahrbuch 2012/20213 Nachhaltige Ökonomie – im Brennpunkt: Green Economy, Marburg, ISBN 978-3-89518-977-7

2011


    • Fröbel, A., Grothe, A., Longmuß, J. (2011): Qualifizierung von Betriebs-, Personalräten und Beschäftigten zur Umsetzung von Ressourceneffizienz in Unternehmen, Hans Böckler Stiftung, Arbeitspapier 237, Düsseldorf
    • Grothe, Anja (2011): CSR und unternehmerische Nachhaltigkeit, in: Sosnitza, O. (Hrsg.) Lebensmittel zwischen Technik und Ethik, Bayreuth, S. 37 – 55, ISBN 978-3-941678-28-6

MEHR TEXT

    • Grothe, Anja et.al. (2011): NBB – Nachhaltiges Wirtschaften in Berliner Betrieben, Berlin, ISBN 978-3-740056-70-2
    • Grothe, A. u.a. (2011): Herausforderungen des Wissenstransfers zwischen Hochschule und Unternehmen, in: Ökologisch Wirtschaften 2/2011, S. 47 – 51, ISSN 1430-8800
    • Grothe, A., Fröbel, A. (2011): Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Handeln (k)ein Thema für Führungskräfte, in: UmweltWirtschaftsForum Volume 19, Numbers 1-2, S. 77-81, DOI: 10.1007/s00550-011-0196-x
    • Grothe, A., Longmuß, J., Fröbel, A. (2011): Ressourceneffizienz in Betrieben, in: GEGENBLENDE 10/2011, in: http://www.gegenblende.de/10-2011/++co++45ae52e8-b859-11e0-6ea7-001ec9b03e44
    • Rogall, H., Binswanger, H.-C., Ekart, F., Grothe, A. et.al. (Hrsg) (2011): Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2011/12…im Brennpunkt: Wachstum, Marburg, ISBN 978-3-89518-900-5

2010


  • Goldmann, G.; Grothe, A.; Matruga, Katia.; Odebrecht, Clarisse (Hrsg.) (2010): Nachhaltigkeit im Vergleich: Deutschland und Brasilien, Stand, interkulturelle Unterschiede und Perspektiven, sigma Verlag, Berlin, ISBN 978-3-89404-795-5
  • Grothe, A.; Fröbel, A. (2010): Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften, in: Ökologisch Wirtschaften, 1/2010, S. 43 – 47,ISSN 1430-8800

2009


  • Grothe, A., Fröbel, A. (2009): Kompetenzentwicklug für nachhaltiges Handeln, in: factor Y, Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften, 4/2009, S. 14-15, ISBN 1860-6229.

2008


  • Ankele, K.; Gebauer, J. (2008): Erfolgsvoraussetzungen für Corporate Citizenship in Deutschland, in: Backhaus-Maul, H.; Biedermann, C.; Nährlich, S.; Polterauer, J. (Hrsg.): Corporate Citizenship in Deutschland. Bilanz und Perspektiven. VS-Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Grothe, A., Overmann, R. (2008): Zukunftsfähigkeit gestalten – Nachhaltigkeit in der Chemieausbildung, in: BIBB (Hrsg.) Potenziale mobilisieren – Veränderungen gestalten, 5. -Fachkongress 2007, Ergebnisse und Perspektiven, Bielefeld, ISBN 97 8-3 -7639-1108-0

2007


    • Grothe, A. (2007): Kriterien und Indikatorenmodell zur Messung von Nachhaltigkeit am Beispiel der Chemieausbildung, in: BWP, 36. Jahrgang, 5/2007, S. 32 – 36, ISSN 0341-4515
    • Grothe, A. (2007): Zukunftsfähige Unternehmensführung – Analyse und Strategieentwicklung im Focus von Nachhaltigkeit, in: Martinuzzi, A., Tiroch, M. (Hrsg.): Umweltwirtschaft international, interdisziplinär und innovativ, Band 3/2007 der Schriftenreihe des Research Institute for Managing Sustainability der Wirtschaftsuni Wien

MEHR TEXT

    • Teller, M., Longmuß, J.(2007): Moderation und Coaching von Förderschwerpunkten, in: Neue Wege in der Forschungspraxis, oekom Verlag
    • Teller, M. (2007): Netzwerke als innovative Kooperationskultur für Nachhaltigkeit, in: nachhaltiger_nutzen, oekom Verlag
    • Teller, M., Longmuß, J. (2007): Netzwerkmoderation, Ziel Verlag

2006


  • Ankele, K. (2006): Unternehmen und gesellschaftliche Verantwortung, in: Amelung, N.; Mayer-Scholl, B.; Weber, J.; Schäfer, M. (Hrsg.): Einstieg in Nachhaltige Entwicklung, Peter Lang Verlag, Berlin u. a.
  • Grothe, A. (2006): Perspektiven zukunftsfähiger Unternehmensführung – Unternehmen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? VDM-Verlag, Saarbrücken
  • Rennings, K.; Ziegler, A.; Ankele, K.; Hoffmann, E. (2006): The influence of different characteristics of the EU environmental management and auditing scheme on technical environmental innovations and economic performance, in: Ecological Economics 57 (2006), S. 45-59

2005


    • Ankele, K. (2005): Corporate Social Responsibility. Verantwortung als harter Wirtschaftsfaktor in: Politische Ökologie 94/2005, Oekom Verlag, München
    • Ankele, K. (2005): Mit CSR zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung? In: Ökologisches Wirtschaften 3/2005, Oekom Verlag München

MEHR TEXT

    • Ankele, K. (2005): Ökologische Zielfindung für das betriebliche Umweltmanagement. Leitfaden und Computertool, Berlin
    • Ankele, K. (2005): On sticks and carrots. Framework conditions for effective corporate self-regulation towards sustainability, in: Oehme, I.; Seebacher, U. (Hrsg.): Corporate Sustainability. Profil Verlag, München.
    • Clausen, J.; Ankele, K.; Petschow, U. (2005): The Role of Voluntary Initiatives in a Sustainable Corporate Governance, in: Rosenau, J.; v. Weizsäcker, E.U.; Petschow, U. (Hrsg.): Governance and Sustainability – Exploring the Roadmap to Sustainability after Johannesburg, Sheffield, UK
    • Rennings, K.; Ankele, K. Hoffmann, E.; Nill, J.; Ziegler, A. (2005): Innovationen durch Umweltmanagement. Empirische Ergebnisse zum EG-Öko-Audit. Physica Verlag, Heidelberg

2004


    • Loew, T.; Ankele, K.; Braun, S.; Clausen, J. (2004): Bedeutung der CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit und die Anforderungen an Unternehmen – Kurzfassung. (http://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/future-IOEW_CSR-Studie_Kurzfassung.pdf)
    • Loew, T.; Ankele, K.; Braun, S.; Clausen, J. (2004): Bedeutung der internationalen CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit und die sich daraus ergebenden Anforderungen an Unternehmen mit Fokus Berichterstattung – Langfassung. (http://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/bedeutung_der_csr_diskussion.pdf

MEHR TEXT

    • Loew, T.; Ankele, K.; Braun, S.; Clausen, J. (2004): Significance of the CSR debate for sustainability and the requirements for companies – Summary. (http://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/future-IOEW_CSR-Study_Summary.pdf)
    • Longmuß, J., Teller, M. (2004): Controlling zur Evaluation und Steuerung in Netzwerken, in: Nachhaltiges Wirtschaften: Möglichkeiten und Grenzen alternativer Nutzungsstrategien, Berlin
    • Longmuß, J., Teller, M. (2004): Handlungsempfehlungen für die Netzwerkmoderation, in: Nachhaltiges Wirtschaften: Möglichkeiten und Grenzen alternativer Nutzungsstrategien, Berlin

2003


    • Grothe-Senf, A. (2003). Betriebliches Umweltmanagement, in: WEKA Media (Hrsg.): Der Betriebsleiter, Ausgabe –Nr. IV/ Dezember 2003. Kapitel 13.2.1 – 13.3.8, Kissing
    • Grothe-Senf, A. (2003): Systemische Organisationsberatung zur Unterstützung lernender Organisationen, in: Brentel, H. u.a. (Hrsg.): Lernendes Unternehmen, Wiesbaden, S. 237 – 255.

MEHR TEXT

    • Grothe-Senf, A., Frank, B. (2003): Erweiterte Umweltleistungsbewertung – ein brachenspezifischer Vergleich zwischen Deutschland und Brasilien, Oekom-Verlag, München
    • Hoffmann, E.; Ankele, K.; Nill, J. (2003): Innovationswirkungen und Lerneffekte durch EMAS, in: UmweltWirtschaftsForum, 11. Jahrgang, 1/03
    • Teller, M., Ax, C. (2003): Nachhaltigkeit; Wechselwirkung&Zukünfte, Nr.1, Jan./Feb.2003
    • Teller, M., Poelchau, J. (2003): Managementstrategien für Nachhaltigkeit in der Informations- und Kommunikationstechnik, in: Angrick (Hrsg.): Auf dem Weg zur nachhaltigen Informationsgesellschaft, Metropolis-Verlag, Marburg
    • Rennings, K.; Ankele, K.; Hoffmann, E.; Nill, J.; Ziegler, A. (2003): The Influence of the EU Environmental Management and Auditing Scheme on Environmental Innovations and Competitiveness in Germany: An Analysis on the Basis of Case Studies and a Large-Scale Survey, in: ZEW-Discussion Paper No. 03-14, Centre for European Economic Research, Mannheim

2002


  • Grothe-Senf, A.; Ludwig. R. (2002): Ökoprofit – ein gewinnbringender Grundstein zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems? In: UmweltWirtschaftsForum 2/02

2001


    • Grothe-Senf, A.; Ludwig. R. (2002): Ökoprofit – ein gewinnbringender Grundstein zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems? In: UmweltWirtschaftsForum 2/02
    • Grothe-Senf, A.; Ludwig. R. (2001): Ökoprofit – zu eng gedacht; in: Kommunale Ökologische Briefe, Heft 25 – 26/01

MEHR TEXT

    • Teller, M. (2001): Nachhaltiges Wirtschaften braucht Unternehmensnetzwerke, Zukünfte, Nr.37, 2001
    • Teller, M. (2001): Netzwerke zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung in der Region, in: Hoß, D., Schrick, G. (Hrsg.): Die Region – Experimentierfeld gesellschaftlicher Innovation, Verlag Westfälisches Dampfboot
    • Ankele, K.; Rubik, F. (2001): Die Ökobilanz, in Bundesumweltministerium/ Umweltbundesamt (Hrsg.): Handbuch Umwelt-Controlling 2. Auflage, Kapitel 4.4. Vahlen Verlag, München.
    • Ankele, K. (2001): Stoffstrommanagement, in: Bundesumweltministerium/ Umweltbundesamt (Hrsg.): Handbuch Umwelt-Controlling 2. Auflage, Kapitel 4.5. Vahlen Verlag, München.

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KONTAKT

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